symbolik  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
           
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
               
T S    1.1 
 
 
Jeder Mann ist in Gegenwart von Gott, so wie jeder Mann die Pflicht hat von ich bot einige Grenzen für Ganze, das, was es nicht versteht. Alles jenes, das der Mann nicht versteht, ist von Wahrheit synonym, da Ganze, das, was es versteht, seine Wirklichkeit ist. Nicht nur ist der Mann unfähig, alles zu verstehen das, was nicht unfähiger conosce,è auch sich alles jenes, das verstehen könnte, wenn es aufmerksam jene Stimme hörte, die von der Tiefe klar und klar quillt, und daß dieser menschliche Affe ablehnt und es schließt von seinem Leben aus, da verringert es sein Leben auf eine unterst Bedingung. Ganze ist in Gott und dem Mann, die nicht an Gott glaubt, es ist das Tor für eccellenza,poiché, es ist diese der Urheber von seinem Ende und dem Bösen des Mannes. Jedes was es in bester Absicht für den uomo,poiché der göttliche Schöpfer ist, es stellt für den Mann seinen bene,per die Rettung von diesem Mann für den Ruhm Gottes auf. Die Wahrheit auf der Mann wird von den Geschöpfen Gottes empfangen damit addiert Dankbarkeit, da es dieses Geschöpf der göttliche Ausdruck Gottes ins sichtbaren ist. Jedes Geschöpf Gottes ist Spiegel von göttlichem Licht, der auf der Unendlichkeit des Dunkels glänzt, die der Mann nur mit seiner erbärmlichen Bedingung von Mann ohne Gott besorgt. Es ist nicht mit seinem Leben, daß der Mann den Primat auf alles jener erobert, das nicht kann beherrschen. Ihre Herrschaft auf die Dinge ist täuschend, da der Mann immer von den Dingen beherrschte, so wie es von Ereignissen beherrschte, daß ich nicht bin außer die wichtigste Quelle von der Uneinigkeit von ihrer Art und Weise mit dem Staat von dem jedes was es Ursprung hat. Jenes, das der Mann nicht versteht, ist die Fähigkeit, eine positive Bestätigung zwischen die schwächende Phase von ihrer Art in Widerstand mit dem Erkenntnis Vermögen, das ihm von der höchst Dankbarkeit von derjenig, der liebt, kommt, zu bekräftigen. Jeder Mann ist gegen diese Erwartung, die sich mit der obszönen Bindung zu seinem unteren ursprünglichen Element entfaltet, das gut jede Entwicklung und jedes behindert, daß der Mann von derjenig hat, der der einzige Schöpfer ist. Jedes was daß der Mann in Einklang mit dem göttlichen Urheber tut, es gut der Beweis von der Zugehörigkeit von diesen zu das höchst ist, daß jede fruchtbare Anmut dem Geschöpf spendet, das fesselt, und es fördert ihn einzigem Geschöpf Gottes in der Arbeitsamkeit des Lebens auf die Erde von die lebenden. Alles jenes, das der Mann kennt, ist gut wenig, da der Mann nur kennt das, was Eroberung mit ihrem Geist, auch den Gedanken des Mannes einen limite,poiché der Mann nicht habend, es ist das Einzige lebender intelligente,non, es kann nie ankommen, wo es nicht kann wenn nicht weiter sein Leben. Das, in dem dem Mann er nicht ankommen kann, ist die absolute und unveränderliche Wahrheit vom gegenüberliegenden seinem, das vom absoluten Staat quoll, dessen Name JAVHE ASTRANAT ist'. Dieses gegenüberliegende es ist die Wahrheit, die jeder Mann in sich selbst ab die Geburt hat, und daß sein Leben sich in jeden Augenblick verwandelt aber daß es sich in Staat nicht ändert wenn nicht mit der freien Wahl an diesem Mann, die das Dasein empfängt, oder es lehnt diese Wahrheit ab und so ihm ausschließend, es hat eine Bedingung, die außerhalb der Wahrheit setzt, und also fesselt es ihn im nichts, das gegen Gott für den Mann ist. So ist jedes Geschöpf eine ERWARTUNG zum Willen divina,poiché mit seinem Leben, es hat die Bedingung des freien Mannes von der Ablehnung und randvoll von Anmut, die sich der Wahrheit Gottes nähert, von der es weiter das Leben den Tod erben wird. Der Mann kann sich sich der Wahrheit widersetzen nicht, ohne geschlagen davon ausgehen, da die Wahrheit des Mannes in Gott und draußen Gott ist, gibt es Wahrheit, aber den nichts so ausgerichtet wie vorübergehendes Leben das draußen der Wahrheit ist und von der Wirklichkeit stessa,poiché dieser Mann ist die vorübergehende Täuschung, die für allem jenem bedingt, das hat, aber daß es nicht ist. Jedes was daß der Mann hat, es nicht als die Täuschung ist, jenes haben, das wünscht, haben zu können. Der Wunsch nach dem Mann verwandelt sich in Befriedigung und der Mann findet diese Befriedigung, ohne einen Sinn von diesem zu finden in die Dinge. Jedes was daß der Mann wünscht, es von seinem Instinkt geboren wird, daß es sich ihn in Besitz verwandelt, ist dieser Besitz das Signal von vom Prozeß von gekannter Unbeständigkeit geschehenem Alarm zwischen Wirklichkeit und versteckt Wahrheit, daß es sich im Mann mit unverkennbaren Zeichen erweist, die der vernunftbegabte Mann nicht erklären kann. Der Mann reagiert auf die einzige Art und Weise, die kann, mit das, das heißt, für Grenzen von Zugänglichkeit denkend, und so es schließt sich von jedem woraus, daß es nicht erklären kann und verstehen. Das ist der Mann finito,limitato,che, es setzte seine unüberwindbare Grenze zu seinem Geist. Aber es gibt uomini,di Dio,che, sie überwinden diesen limite,anzi, sie setzen nicht zum menschlichen Geist keine Grenze, da sie weiter nicht nur dieser limite,ma sind, bin ich auch weiter alles jenes der jede Grenze der möglichen Axt wie nicht Grenze von das unmöglichen, da es dieser der wichtigste Faktor ist, der diesem Mann jedes glauben macht, was, daß es nicht kennt. Dieser Mann ist der echteste lebende, daß es in Gegenwart von Gott gesetzt wird, seine somatischen Verwandtschaften mit der erhabenen kreatürlichen Bedingung prüfen, die oberhalb seiner Art setzt, prüfen zu können und es orientiert ihn im salvifica Erlaß zum ewigen Willen, da es Gott JAVHE' ist, daß sein Gute für diesen Mann aufstellt, daß Platz in der Mann es muß in Anmut und Erwartung multiplizieren, weiter gut sein Leben von jedem für seine Rettung und den Ruhm Gottes JAVHE' genießen zu können. es gibt keinen Mann, daß es von der Rettung ausgeschlossen werden kann und von der Anmut wenn nicht der Mann, der sich nicht gut in gleichem sich selbst solch als bekennt, und so ihm von Gott sich selbst ausschließend, es fesselt in der greulichen Vision von schließt von Gott aus und vom Leben, daß es gut das höchst ist, daß Gott dem Mann schenkt, um ihn mit seinem Bild zu beehren, daß sein comprimario im Mann gegen den Mann hat, der nicht liebt.  
 
 
 
T S    1.2 
 
Estimare und bauen wenn es zu Ende nicht vom Mann geführt sein kann, ist es sein fine,poiché jedes, was es diesen Zweck für den Mann hat, weil es in bester Absicht der Zweck für den Mann und den Zweck ist, ist es die End Bedingung des Geschöpfes, die jedes gut für jeden vita,così als Gott hat, es hat jedes Leben für sein Gute. Das ist ganzes jenes, das der Mann in sich selbst für seine Rettung vom Ende und dem Ruhm Gottes hat. Der Mann ist derjenig, der von Gott aufstellte, da der Wille von Javhè aufstellt und der Mann Gottes führt aus;  während der Mann, der sich diesem Willen widersetzt, gegen die Wahrheit und jede sein Tat gegensätzlich Ziel zur Auflösung von ihrem Leben gegen den Mann und sein Ende wie für sein Zweck ist. Wie es die Anordnung von Javhè der Mann Gottes klar quillt, empfängt es diesen Befehl als Ende an er derselbe und so es wechselt sich zur Ursache ab, die gemeinsam mit allen anderen Geschöpfen hat. Der Wille ist die höchst Bestellung, die alle menschlichen Neigungen vorsitzt. Der Wille ist die höchst Abwechslung, die der Mann tut, um gut von Größe jene vital zu füllen, das vom Willen Gottes quillt, dessen Name Javhè ist.Jeder Mann hat in sich selbst dieses Gute das jede Anmut zeugt das es Gott das Geschöpf nähert. Aber nicht alle können dieses Gute für den Zweck und den richtigen Zweck und die Wahrheit aufstellen, das Gott ist, aufstellen. Jeder Mann tut seinen vitalen Zyklus in einer einzigen Art und Weise, lebendig. Aber da das Leben des Mannes breve,costui ist, kann es nicht sein Leben in Einklang mit dem Ewige aufstellen, ich tue Schöpfer wohl. So dieser Mann blind sich esclude,anche volontariamente,dalla End Bedingung, die die Fähigkeit hat oder es das Ganze hat, den End Augenblick zu bestellen, für dessen jedes Geschöpf er schon erlebt lebt, bestellen. Wie jedes was daß der Mann tut, es eine effektive Frist in der Zeit hat, so das Vermögen des Mannes, sich ihm in Anmut nach Gott orientierend, aufstellen, hat seinen Staat von nicht temporaneità,poiché jedes, was daß es sich in Gott aufstellt, es den erhabenen Faktor hat zu bestehen und nicht sich in somatischer Verwandtschaft zu verwirklichen. Wie jedes was es die Bedingung visibile,che hat, es ist das Mitglied so flüchtigsten wie vorübergehend, viel begeisternderer ist der Staat, von dessen dieser lebenden Form er in sich selbst hat. Der Mann, der der erste acquisitore von einem Gute ist, der vom ewigen Willen kommt, ist nur so bewußte von das, wenn es vom höchst Willen diese Abhängigkeit behauptet, so wie es ausführt das, was jedes Geschöpf für das sein Leben und die anderen Geschöpfe aufstellte. Otto ist für den Mann das Symbol von dieser Wahrheit, das der Mann hat, in dem viele credono,per, deren viele Geschöpfe ihr Leben anbieten oder sie zu diesem Staat weihen, der sie lebenden Geschöpfen in der Wahrheit für den Schluß des End Augenblickes regeneriert, der der Augenblick der Wahrheit in der Wirklichkeit von das sichtbaren ist. Es ist kein gehemnisvolle Symbol, das keine Wahrheit aufnimmt,;  dieses Symbol ist der wichtigste Faktor, der zur Wahrheit die Vorstellung der Wirklichkeit herauslockt, so wie der Mann sie empfängt und es versteht sie. Jedes was es dieses Symbol hat, da es von der aktuellen Bedingung des visibile,uomo den Wechsel oder das Wachstum darstellt, zum Dasein von das unsichtbaren, daß es keine Bindung mit das sichtbaren hat wenn nicht für alles jenes, das der lebendige Mann nicht versteht. Otto ist eine Nummer, aber es ist ein Symbol, das die ganze Erklärung von allem jenem enthält, das der Mann nicht versteht.Der Mann wie es kann die ganze Wahrheit verstehen, wenn es sich von ihr ausschließt und es lehnt ab und der Urheber erkennt nicht wieder das Name Javhè ist. Der Mann ist absichtlich das törichteste zwischen die viventi,poiché und intellettivamente schließt sich von Ganze aus, das, was es der Anfang wie das Ende ist. Jedes was es einen Anfang hat, aber Ganze endet für den Mann. Es ist nicht dieser der verità,poiché, sie sind viel, daß sie verstehen, daß der Anfang nicht endet, so wie das Ende von vielen Männern der Anfang ist. Alles jenes, das der Mann nicht verstehen kann, schloß in gleichem sich selbst ein, da es nicht mit dem Geist ist, den diese nur capire,ma mit der ordentlichen Vision können, von das, was es nicht als der Mann sieht, es kann verstehen das, was es nicht glaubt. Sie wichtigste Quelle von Kenntnis für den Mann ist die Erfahrung. Diese Erfahrung wird in vielen Disziplinen verwirklicht, menschlich zu wissen. Der Mann stellt seine Erfahrungen mit ihr auf, so daß sind sie der Vor Grund zur Führung der geprüften Gewißheiten. Da diese Erfahrungen auf das Verständnis des menschlichen Geistes beschränkt werden, hat ihre Kenntnis eine Grenze jenseits dessen der Mann nicht gehen kann da die prüfbare Erfahrung den Mann ausschließend, es kann keinen intellettivamente das Feld von das unverständlichen sperren, weil es zum verificabilità der beweisbaren Erfahrungen keine Anlage hat. Das benimmt sich eine Entfremdung von das menschlichen als alles jenes, das nicht versteht, und es orientiert dieses lebende, das Kurzlebige als beendet zu betrachten und beweisbar, den verità,esistente ausschließend, und daß es im gleichen Mann lebt. Aber diese Art und Weise des Mannes, das Leben empfangen, hat einen wahrhaftigen Widerspruch für alle lebenden Geschöpfe, die in der sich um sich nach jener Wahrheit, die zu diese enthüllt in vielen Art und Weise kommt, zu orientieren ordentlichen Bedingung aufstellen, und daß dieses Geschöpf nicht Bewegung an Wahrnehmungen sensibili,bensì von vernunftbegabten Achtungen empfängt, die die Intelligenz anspornen, und sie verwirklichen zum sensoriellen Kontakt eine Neigung nach der Wahrheit. Jedes Geschöpf so es verfügt zur Verstandes Fähigkeit, sein in Betrieb Leben von seinem Staat zu koordinieren, daß es von lebendem dieses Geschöpf mit der Dankbarkeit und der Erwerbung des Daseins regeneriert, endet zu bestehendem Infinitiv in der Anmut des absoluten Staates. Das ist der Anfang vom Ende und dem Ende des Anfanges, es ist ganz das, was es sich zu diesem verità,poiché das Ende des Anfanges entgegenstellt, es ist echtes Ende für den Mann der lebendig und es stirbt im nichts für das Böse von allen Männern und für das Lebensende auf die Erde.              
 
 
        
T S    1.3 
 
Es wartet auf den Tag von deinem Ende, da du die ganze Wahrheit weißt, die du begehrst. Jedes Geschöpf hat die Gewißheit, von das, was es ans Leben glaubt, aber die Wahrheit ist mehr als eine Gewißheit, da die Wahrheit absolut ist. Es gibt keinen Mann, daß es zur Wahrheit nächst ist, wenn es nicht wiedererkennt, daß sein Leben das höchst Geschenk des bestehenden Gipfels zum Leben ist. Jeder Mann hat in sich selbst alles jenes, das der bestehende Gipfel hat, da das, was der Mann aufbewahrt, es ist Teil von Gott und dem Mann, den Gott von seinem Leben ausschließt, es schließt sich von er derselbe aus und von der Wahrheit, um einen Augenblick und dann das Ende zu haben. Der Mann, der von bene,per als so randvoll Bestellung Gottes ist, hat in sich selbst die Bedingung von conoscenza,poiché diese Kenntnis, es kommt ihm nicht von seinen Verstandes Fähigkeiten, sondern der Mann ist als unfähig das zu betrachten, von dem es nicht kann den Sinn und die Substanz verstehen, betrachten von Dio,poiché da der Mann, Affe pensante,ha die gebürtige Struktur des ursprünglichen Elementes, die keine Fähigkeit hat, wenn nicht von Überleben. So ist der Mann unfähig, alles jenes zu verstehen der der Band primordiale,genetico und biologico,lo noch zum Leben und es neigt ihn zum esistenza,poiché, es ist das gleiche Leben des Mannes der, wechselnd, und ihm entwickelnd, es orientiert sich im richtigen Vers, den die ursprüngliche Bedingung für das vitale Wesen, das das Gute Gottes ernährt, schlagen wird, das der Mann hat, und daß es nicht wiedererkennt wenn nicht töricht wie Verstandes Fähigkeit. Was es der Mann ist, es selbst versteht ihn nicht wenn nicht mit dem ursprünglichen Element, das ihn erlaubt, von ich bot unter dem Willen der nicht verstehen und oberhalb der genetischen Ursächlichkeit, die sich zu entwickeln beiträgt, danke zu seiner Natur esperienziale.Jedes Geschöpf hat das höchst Geschenk des ewigen Wohltäters, da es Dio,Javhè,che ist, befiehlt es zum Leben des Mannes sein Gute. Dieses Gute wird im Mann wie Siegel von Kenntnis nach dem Willen eterna,poiché dieser Mann gesetzt, es wird in der Bedingung esperienziale und dubitativa um seine Verstandes Fähigkeit mit seiner Erkenntnis Natur vergleichen zu können gesetzt werden. Aber es ist nicht dieses, daß es ihn unter der Bedingung von Geschöpf cosciente,poiché dieser führt, ist es nur der Faktor esteriore,poiché die echte Aufmerksamkeit, es wird von seiner freiwilligen Fähigkeit gegründet, sich partecipe das alles jener, das seine Intelligenz zum Verstandes Stadion wahrnimmt, zu erweisen und davon vervollständigt Vernünftigkeit. Es ist jetzt nicht der Zweck, den der Mann verfolgt, daß es ihn oberhalb der Dinge in den creato,poiché,l'uomo,non setzt, hat es Zwecke alcuni,se nicht sein beendet Leben. Diese Bedingung ist von unterst natura,poiché diese, da schließt es ihm von Gott verità,è der wichtigste Urheber der Überzeugung von lebendem aus zur ursprünglichen Entwicklung für den Mann. Der Mann ist ein lebender, daß es vom Gute Gottes für Zwecke genoß, die nicht auf der echten Grund des ganzen vivibilità der creature,pertanto sein Leben führen, interessiert es sich ganz für sein Leben von Mann fähige, verstehen aber nicht die Wahrheit verstehen wenn nicht mit dem fede,con die Liebe Gottes. Das ist der Ausschluß Faktor, den der Mann nicht nur oberhalb aller cose,ma setzt, es setzt ihn oberhalb aller lebenden anderer und es setzt ihn im Staat von Rettung, der das Stadion ist, nach dessen dem Geschöpf er weiter im Staat regeneriert wird, das nur kennt Gott das alles. So wenn der Mann in sich selbst alles jenes hat, das in Gott wiedererkennt, ist es das bevorzugt Geschöpf vom Ewige, da Gott nicht für sich selbst stesso,ma will, will es für sein Gute, daß der Mann im uomo,perché der riconosca,si ist, rettest du vom Ende und du verherrlichst ihn in eterno,poiché Javhè, es ist eterno,e Ewigkeit, es will weiter Leben alles jenes sagen der das lebende es ist nicht. Wo du sia,vivente,Dio Führung führt dich. Wo du sia,vivente,Dio Führung wirft im Leben, das du begehrst. Wo du vada,vivente,Dio Führung ist und du weißt, daß ihr Platz deiner und jeder Tag ist, die dein Gesicht reicht, wendet es sich Vers derjenig der ami,poiché dein Blick ist in der Zeit von Dio,senza fine,e so sie werden deine Tage ohne Ende sein, da das letzte von deinem Leben das erste sein wird, der einzige Tag ohne Ende. 
 © 2008 MARIO RUSSO